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Diese 6 Fehler sollten Sie besser in Ihrer IT vermeiden

Jeder, der schon einmal die Verantwortung für die IT in einem Unternehmen hatte, weiß wie komplex eine solche Aufgabe ist. Je größer das Unternehmen desto schwieriger ist es, das große Ganze im Blick zu behalten, denn meistens gibt es auch noch mehrere Verantwortliche.

Besonders im Zuge der digitalen Transformation vieler Unternehmen ist eine robuste IT-Architektur unerlässliche Basis, um überhaupt über weitere Digitalisierung nachzudenken. Wir reden täglich mit Menschen, die in Unternehmen verantwortlich sind, eine Digitalisierungsstrategie umzusetzen oder zu erarbeiten. Dabei sehen wir so einiges – von Großkonzernen die noch ganz am Anfang stehen und sich erst einmal orientieren müssen bis hin zum bereits sehr gut aufgestellten Mittelständler. Das ist in der Tat eine große Reichweite. Damit auch Sie von Beginn an gewappnet sind und nicht an einer der vielen Hürden der Digitalisierung scheitern, haben wir die wichtigsten und häufigsten Fehler zusammengestellt, die es zu vermeiden gilt.

1. Immer alles von Grund auf neu programmieren

Aus Fehlern sollte man prinzipiell lernen. Aber ist es deshalb in der Tat notwendig jede Programmierung von Grund auf neu zu starten. Denn dabei verlieren Sie kostbare Zeit. Besonders in der Entwicklung von Apps aber auch bei Änderungen an bestehenden Systemen und Programmen könnten Sie stattdessen eine Vorlage von Fällen nutzen, in denen eine ähnliche Herausforderung bestand.

2. Immer alles selbst tun wollen

Kein Mensch redet davon, dass Sie Ihre Entwicklung nach Indien outsourcen müssen. Jedoch macht es in manchen Fällen durchaus Sinn, andere Experten an Bord zu holen und diese die Arbeit machen zu lassen. In besonderem Maße gilt das für Fachwissen, das in Ihrem Unternehmen nicht vorhanden ist. Wenn sich ein Softwareentwickler mit einer neuen Programmiersprache oder einer neuen Technologie vertraut machen muss, kann das viel Zeit und Geduld erfordern. Sicher, Weiterbildung ist wichtig, macht aber beim learning-by-doing nicht immer Sinn. Vertrauen Sie auf Experten am Markt und kaufen sich die Expertise ein, wenn Ihr Unternehmen nicht über die notwendigen Ressourcen verfügt. Ansonsten bleiben vielversprechende Projektansätze oft auf der Strecke. Und ehrlich, wollen Sie sich nicht lieber auf das Wesentliche konzentrieren – Ihr Kerngeschäft - und Ihre kostbaren Ressourcen darauf verwenden?

3. Den Überblick verlieren

Eigentlich ist dieser Punkt vollkommen klar und doch passiert es so vielen Verantwortlichen. Sie verlieren den Überblick über Ihre IT-Architektur. Welches System baut auf welchem auf, wo liegen wichtige Daten, in welchen Systemen werden sie verarbeitet und wie viele Systeme habe ich überhaupt? Handelt es sich um ein großes Unternehmen können schnell mehrere Hundert verschiedene Systeme zusammenkommen. Dabei die Kontrolle zu behalten ist verständlicherweise nicht immer einfach. Sorgfältige Dokumentation hilft, ist aber in vielen Unternehmen immer noch kein Standard. Besonders wenn durch eigene Lösungen von Abteilungen, sogenannte Schatten-IT, noch Systeme und Anwendungen dazukommen, von denen Sie gar nichts wissen sollen, wird es knifflig.

4. Bestandsinvestitionen nicht weiter nutzen

So ziemlich jede IT-Investition hatte irgendwann einmal einen tieferen Sinn. Aber die Erde dreht sich weiter und genauso entwickeln sich auch Unternehmen, Arbeitsweisen und Anforderungen. Doch das bedeutet nicht, dass Sie alle paar Jahre Ihre komplette IT über den Haufen werfen müssen. Besonders datenhaltende Systeme lassen sich weiter nutzen, auch wenn sich die Anforderungen an UI und UX ändern oder wenn Daten in einem anderen Kontext präsentiert werden müssen. Schon mal darüber nachgedacht wie es wäre, wenn Sie die Daten aller unterschiedlichen Systeme zusammenführen und je nach Kontext dem Nutzer zur Verfügung stellen könnten, ohne das alte System ablösen zu müssen?

5. Nur einem einzigen System vertrauen

Es gibt zwar mächtige Allround-Anbieter, aber in den seltensten Fällen bieten diese exakt die Lösungen an, die Sie benötigen. Je mehr Prozesse Sie in einem System abzubilden suchen, desto abhängiger machen Sie sich. Dann wird hier und dort etwas angepasst, eine neue Funktion hinzugefügt und schon ist das System unentbehrlich, obwohl es längst praktischere Lösungen für bestimmte Teilbereiche gibt. Je mehr man individualisiert, desto abhängiger macht man sich. Suchen Sie sich daher am besten immer das am meisten geeignete System für Ihre individuelle Aufgabe aus, achten Sie jedoch darauf, dass Prozesse nach Möglichkeit nicht in mehreren Systemen abgebildet werden und sich die neue Software einfach in das Gesamtgefüge Ihrer bestehenden IT einfügt.

6. Release nur wenn es perfekt ist

Das gilt nur für diejenigen IT-Abteilungen, in denen selbst entwickelt wird. Einerseits Glückwunsch zu Ihrer noblen Einstellung, andererseits schaufeln Sie sich damit Ihr eigenes Grab. Lösen Sie sich einfach mal von dem typisch deutschen Overengineering, denn ganz ehrlich Sie werden niemals eine 100%ig perfekte Lösung im ersten Anlauf abliefern können. Aber so ist Softwareentwicklung nun mal. Befreien Sie sich also grundlegend von dem Gedanken und lassen Sie stattdessen lieber Ihre Anwender „Versuchskaninchen“ spielen. Dann haben diese das Gefühl, eine wichtige Rolle in der Ausrichtung der Software einzunehmen und sind umso engagierter ein brauchbares und ehrliches Feedback zu liefern. Nicht umsonst bieten alle großen Softwarehäuser bei Ihren führenden Produkten Beta-Phasen an. Und Sie können sich in der Testphase bereits neuen Projekten widmen. Änderungen an den Anwendungen sollten Sie dann aber auch schnell durchführen können und damit landen wir wieder bei den Punkten 1 und 2.

Fazit

Nicht ohne Grund sind die meisten unserer Kunden begeistert, wenn wir Ihnen unsere Low-Code Plattform Simplifier vorgestellt haben, denn so vermeiden Sie die meisten Fehler. Durch die Verwendung des Simplifiers müssen Sie Ihre Anwendungen nur einmal konfigurieren, um sie im Anschluss auf allen Endgeräten (Browser, Tablet, Smartphone, Smartwatch, Smartglass etc.) mit ihren jeweiligen Betriebssystemen zur Verfügung zu stellen.

Wollen auch Sie erfahren, was es damit auf sich hat? Jeden Mittwoch bieten wir Ihnen hierzu die passenden Webinare an. Von 14:00 – 14:30 Uhr erhalten Sie eine allgemeine Einführung zum Simplifier und erfahren, was es mit der Low-Code Plattform auf sich hat.

Einen tieferen Einblick erhalten Sie ebenfalls wöchentlich Mittwochs von 15:00 – 16:00 Uhr von unseren Spezialisten. Innerhalb von einer Stunde erhalten Sie eine kostenlose Vorführung der kompletten Plattform.

Live Plattform Vorstellung

Jeden Mittwoch
14:00 – 14:30 Uhr
15:00 – 16:00 Uhr
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2018-02-01T15:01:47+00:00 01.02.2018|Kategorien: Blog|Tags: , , , , , , , |