Low-Code: Name ist Programm(ierung), Part II

Wie man mit Low-Code Anwendungen in bestehende Systeme integrieren kann Im letzten Blogbeitrag haben wir darüber gesprochen, wie man durch Low-Code Plattformen mit vorgefertigten Elementen eigene Anwendungen konfigurieren kann. Dieses Mal widmen wir uns einem anderen Vorteil, den Low-Code für Digitalisierungsprozesse mit sich bringt: Leichte Integration in bestehende Systeme. Dass die Digitalisierung eine DER ganz großen Chancen für Unternehmen ist, dürfte sich - vorsichtig gesagt - herumgesprochen haben. Sie bringt aber auch Schwierigkeiten mit sich. Dazu gehören stark fragmentierte IT-Systemlandschaften, die in den meisten Unternehmen aufzufinden sind. Dabei kommen viele voneinander unabhängige Einzellösungen zum Einsatz. Nahezu alle Fachabteilungen agieren mit einer anderen Software und entsprechenden damit verbundenen Systemen. Integration in bestehende Systeme kostet - Zeit und Geld So gestaltet sich die Integration verschiedener Datenquellen in den meisten Fällen ziemlich schwierig. Ganz zu schweigen davon, dass sie zeitaufwändig und teuer ist. Die Kosten dafür sind aber nur gerechtfertigt, wenn die Integration auch wirklich einen Mehrwert bringt. Das Ende vom Lied: Ein Großteil der Daten, die gesammelt und in ihrer Gesamtheit einen Mehrwert für jedes Unternehmen bedeuten würden, können nicht für [...]